JLPT N5 geschafft

Jau, diesmal hab ich es geschafft … Beim letzten Versuch hab ich um 2 Punkte nicht bestanden, dieses mal hab ich mit 14 Punkte bestanden … Mit 94/180 Punkten war ich da trotzdem nicht besonders gut …

Mal kucken, wie es weiter geht …

Advertisements

STM32F4xx Dev-Board

Für das Digital-Ocarina Projekt war ich auf der Suche nach einem (sehr) günstigen Entwicklungsboard, das sowohl eine Debugging-Schnittstelle als auch einen Audio-Codec an Board haben sollte. 12 Kanäle D/A-wandeln kann eigentlich fast jedes Board.

Es ist schon fast 2 Jahre her, als ich noch mit den AT91SAM7s-Controllern etwas bastelte. Aus diesem Grund fragte ich bei mikrocontroller.net, ob es etwas gutes „zeitgemäßes“ gibt. Früher war alles noch sehr frickelig und schwierig … Mir wurde dann em::blocks empfohlen, das es früher noch garnicht gab. em::blocks ist eine komplette Entwicklungsumgebung mit Compiler und Debugger, das viele verschiedene Microcontroller und Debug-Schnittstellen out-of-the-box unterstützt.

Mir wurde dann das STM32Fxx-Dev-Board (STF32M4DISCOVERY) empfohlen, das zudem noch USB, einen Beschleunigungssensor und ein kleines Mikrofon on Board hat.

1011798_631539813549538_604757437_n

Das für einen super Preis für 15EUR (bei Farnell)!

Ich hatte es bestellt, ausgepackt und in Betrieb genommen. Äußerst erfreulich war, dass nach der Installation von STStudio und em::blocks das Board quasi schon debug- und programmierbar war.

Von 0 bis zur ersten selbstkompilierten LED-Blink-Application (ausgeführt im Debug-Modus) hatte es nur 45min gedauert!

Das ist ja mal erfreulich … Aus früheren ARM-Zeiten weiß ich, wie beschwerlich soetwas sein kann … Und ein wirklich im Single-Step debugbares Board hatte ich bisher noch überhaupt nie 🙂

*freu*

 

Digitale Ocarina – Klangsynthese

Den Klanggenerator hab ich tatsächlich fertig … Also quasi so fertig, dass ich nur noch  analoge Messwerte meiner Sensoren bräuchte und ich hätte eine (fast) fertige Ocarina.

a2  (************), freq:440,000 calced_freq:440,000 diff:0,000
a#2 (*-**********), freq:466,164 calced_freq:472,727 diff:6,563
h2  (-***********), freq:493,883 calced_freq:493,883 diff:0,000
c3  (--**********), freq:523,251 calced_freq:523,251 diff:0,000
c#3 (--H*********), freq:554,365 calced_freq:556,214 diff:1,849
d3  (---*********), freq:587,330 calced_freq:587,330 diff:0,000
d#3 (--*-********), freq:622,254 calced_freq:602,870 diff:19,384
e3  (----********), freq:659,255 calced_freq:659,255 diff:0,000
f3  (-----*******), freq:698,456 calced_freq:698,456 diff:0,000
f#3 (----*-******), freq:739,989 calced_freq:749,278 diff:9,289
g3  (------******), freq:783,991 calced_freq:783,991 diff:0,000
g#3 (---*---*****), freq:830,609 calced_freq:827,490 diff:3,119
a3  (-------*****), freq:880,000 calced_freq:880,000 diff:0,000
a#3 (---*----****), freq:932,328 calced_freq:941,288 diff:8,960
h3  (--------****), freq:987,767 calced_freq:987,767 diff:0,000
c4  (---------***), freq:1046,500 calced_freq:1046,500 diff:0,000
c#4 (-----*----**), freq:1108,730 calced_freq:1119,386 diff:10,656
d4  (----------**), freq:1174,660 calced_freq:1174,660 diff:0,000
d#4 (----------*-), freq:1244,510 calced_freq:1262,028 diff:17,518
e4  (-----------*), freq:1318,510 calced_freq:1318,510 diff:0,000
f4  (------------), freq:1396,910 calced_freq:1396,910 diff:0,000

*: Loch geschlossen
-: Loch offen
H: Loch halb offen

“----********” heißt: Loch 1-4 offen, 5-12 geschlossen.

Hier ein Bild der Ocarina mit Loch-Nummerierungen:Zeichnung

Das oben sind übrigens die üblichen Fingerpositionen, die zufällig ziemlich genau auf die gewünschten Töne passen … Erstaunlich 🙂

Als Sample für meinen DDS (mit linearer Interpolation zwischen zwei Samplewerten) hab ich irgendein Youtube-Video verwendet und dort ein Stück Audio herausgeschnitten.

Die Töne hören sich dann so an:

Leider noch etwas viel Rauschen im Audio … Aber da lässt sich sicher etwas dagegen machen …

So, jetzt stellt sich mir wieder die Frage … Soll ich echt mit der Hardware-Bastelei noch anfangen? Hmm …

[Ocarina] Ocarina Ton-Generator

Ich hatte mir überlegt, eine digital-Ocarina zu bauen. D.h. eine „Transverse Ocarina“ (die coole^^) als Eingabegerät für ein VST-Plugin oder irgendsowas … Oder gleich mit Tongenerator in der Ocarina verbaut oder sowas …

Anscheinend scheint es da schon irgendwie Lösung zu geben, wie man mit einer Ocarina leise spielt, aber sowas wie im folgenden Video möchte ich mir sicher nicht basteln 😀

Ich hatte mir das eher so vorgestellt, ein paar Fotodioden und etwas Elektronik in die Ocarina einzubauen. Platz wäre ja genug vorhanden …

Bevor ich mir wieder unendlich viel Elektronik-Kram kaufe, wollte ich diesmal mir erst die Software-Seite anschauen. In der Hoffnung, dass ich den Tongenerator niemals hinbekomme und sich dann das Hardware-Thema erledigt hat.

Mir besonders wichtig war, dass man nicht einfach digital die Löcher offen oder geschlossen hat und dann ein festes Audio-Sample abspielt, sondern sich der Tongenerator wie eine normale Ocarina verhält. Also auch halb-offen usw …und halt jede andere Fingerkombination, die merkwürdige Töne produziert 😉

Bei Wikipedia gab es für einen Helmholtz-Resonator eine einfache Formel, die ich ohne größere Probleme verwenden konnte.

Es gelang mir tatsächlich – völlig unerwartet – meinen kleinen Generator auf die Haupttöne zu tunen und durch Fingerkombinationen auch die richtigen Halbtöne zu generieren. Hätte ich nie geglaubt, dass das wirklich funktioniert … Aber mehr als hmm 2-3h Arbeit waren da nicht notwendig 🙂

1501005_623945050975681_1337124142_o

So, jetzt stellt sich mir wieder die Frage, ob ich jetzt doch wieder zum Hardware-Basteln anfange …

Mal kucken^^

[Einrad] Schlosspark Nymphenburg

Ja, ich hab mich getraut! Sogar erdreistet! Ich bin mit meinem Einrad 6km durch den Schlosspark Nymphenburg gefahren und das, obwohl so ziemlich alles dort verboten ist.

Folgendes Bild ist nicht von mir. Gestern gab es keinen Schnee sondern nur die tollsten Frühlingstemperaturen 🙂

Besonders interessant … Radschieben verboten!

schilder

Alles verboten …

Ein besonders Schilder-konformer Besucher des Schlossparks fand es ganz lustig, mich mit einem Einrad im Park zu sehen:

😀

Insgesamt war ich doch um die 6km unterwegs. Um nicht sooooviele Leute zu stören, war ich eher auf Wegen unterwegs, wo nicht so viele Leute spazieren gingen. Bei Menschenansammlungen und Hunden bin ich auch schön abgestiegen 🙂

Arbeitsfläche 1_005

Hier noch ein paar Schnappschüsse meines Ausflugst:

 

1482820_622554911114695_342397836_n 1525770_622554817781371_1267029080_n 1510768_622554447781408_2054712701_n