JLPT-Roulett?

Zwei Tage nach dem Test gehen mir einige Gedanken durch den Kopf …

Soll ich weiterlernen? Soll ich den N4 in einem Jahr versuchen? Was mach ich, wenn ich im März Bescheid bekomme, dass ich den N5 nicht geschafft habe? Wiederholen im Juli ist schwierig, weil man sich ja jetzt schon anmelden müsste … Aber wie soll ich wissen, ob ich durchgefallen bin usw usf …

Ich fühl mich gerade bisserl wie beim Roulett … Ich weiß nicht, ob ich gewonnen  oder verloren habe …

Für den  Fall, dass ich verloren habe – was sich erst im März herausstellt -, würde ich gerne den Einsatz verdoppeln, um alles das, was ich investiert habe, nicht entgültig zu verlieren. Das bedeutet, ich müsste auf jeden Fall den N4 noch versuchen und es diesmal aber richtig machen und meine Erfahrungen mit der N5-Prüfung in mein Lernen einfließen lassen.

Im anderen Fall, also wenn ich gewonnen hätte, würde mich das bestätigen. Zugegeben, ich hätte nochmal Glück gehabt, dass ich durchgekommen bin, weil meine Vorbereitungen nicht optimal waren. Es würde mich glücklich stimmen und mich motivieren und mir Lust auf den nächsten Schritt machen. Vermutlich würde ich dann erst recht den N4 versuchen wollen.

So oder so, ich tendiere dazu, dass ich – egal wie das Ergebnis sein wird – den N4 machen werde …

Dann würde ich aber aus den Fehlern des N5 gelernt haben und mich auf richtige Art und Weise auf den N4 vorbereiten …

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