Audio-Drama mit Linux

Das ist eine der Gründe, wieso sich Linux nie durchsetzen wird …

Alles was mit Multimedia zu tun hat, ist ein einziges Trauerspiel.

Ich hab wieder mal 2h verschwendet um ein simples Screencasting-Video aufzunehmen. Gescheitert ist es an meinem USB-Headset.

Ich hab xvidcap, recordmydesktop, kazar, … ausprobiert … Das Sound-System ist ein einziges  Chaos. Alsa, OSS, Pulseaudio, … Nichts einheitlich, teilweise uralt, dann gibts Wrapper, die nicht mehr funtkionieren und zum Schluss muss man doch alles per alsamixer im Terminal konfigurieren. Und falls man es doch mal schaffen sollte, das USB-Headset als Aufnahmequelle zu konfigurieren, dann wird man mit einem knattern belohnt. Super!

Windows kriegt das seit 3.1 hin, wieso schaffen die es mit Linux nicht?

Ich wünsche mir, dass sich Android zum vollständigen Betriebssystem für PCs entwickelt und ich endlich mal auf was funktionierendes und altlastenfreies umsteigen kann …

*edit*: Mittlerweile bin ich stinksauer … Ich hab versucht per ffmpeg Screencasts zu erstellen und ich glaubte, mich trifft der schlag … Von einer Ubuntu-Version zur anderen, ändern sich plötzlich alle Parameter, ffmpeg wird nicht mehr unterstützt und allgemein ist kein Tutorial, das man online mehr findet, noch anwendbar … Einmal heißt es -preset, dann heißt es -pre, dann -vpre, dann mag er die x264-recording-Profile nicht mehr usw usf … Ich hasse Linux manchmal wirklich!

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