Linux Multimedia Studio

Wieder mal getestet und wieder schockiert … Piano Roll ohne Undo-Funktion! D.h. man kann etwas löschen und es nicht mehr rückgängig machen!

Was es alles gibt … Glaub, ich geb doch mal Geld für Fruity Loops aus …

Ansonsten ist es nicht schlecht und funktioniert … naja … tut schon, was es einigermaßen soll und gibt auch viele Sample-Projekte …

Neue Kamera

Hab mir eine neue Kamera gegönnt … Eine Sony NEX5T :)

Gleich ein paar Test-Aufnahmen durchgeführt und erstmalig mit tollen Tools wie Lightroom nachbearbeitet :)

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Lightroom kann man in der Testversion 30 Tage uneingeschränkt nutzen. Danach kostet es um die 100EUR oder so … Das Geld ist das Programm wirklich wert!

STM32F4xx Dev-Board

Für das Digital-Ocarina Projekt war ich auf der Suche nach einem (sehr) günstigen Entwicklungsboard, das sowohl eine Debugging-Schnittstelle als auch einen Audio-Codec an Board haben sollte. 12 Kanäle D/A-wandeln kann eigentlich fast jedes Board.

Es ist schon fast 2 Jahre her, als ich noch mit den AT91SAM7s-Controllern etwas bastelte. Aus diesem Grund fragte ich bei mikrocontroller.net, ob es etwas gutes “zeitgemäßes” gibt. Früher war alles noch sehr frickelig und schwierig … Mir wurde dann em::blocks empfohlen, das es früher noch garnicht gab. em::blocks ist eine komplette Entwicklungsumgebung mit Compiler und Debugger, das viele verschiedene Microcontroller und Debug-Schnittstellen out-of-the-box unterstützt.

Mir wurde dann das STM32Fxx-Dev-Board (STF32M4DISCOVERY) empfohlen, das zudem noch USB, einen Beschleunigungssensor und ein kleines Mikrofon on Board hat.

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Das für einen super Preis für 15EUR (bei Farnell)!

Ich hatte es bestellt, ausgepackt und in Betrieb genommen. Äußerst erfreulich war, dass nach der Installation von STStudio und em::blocks das Board quasi schon debug- und programmierbar war.

Von 0 bis zur ersten selbstkompilierten LED-Blink-Application (ausgeführt im Debug-Modus) hatte es nur 45min gedauert!

Das ist ja mal erfreulich … Aus früheren ARM-Zeiten weiß ich, wie beschwerlich soetwas sein kann … Und ein wirklich im Single-Step debugbares Board hatte ich bisher noch überhaupt nie :)

*freu*

 

Digitale Ocarina – Klangsynthese

Den Klanggenerator hab ich tatsächlich fertig … Also quasi so fertig, dass ich nur noch  analoge Messwerte meiner Sensoren bräuchte und ich hätte eine (fast) fertige Ocarina.

a2  (************), freq:440,000 calced_freq:440,000 diff:0,000
a#2 (*-**********), freq:466,164 calced_freq:472,727 diff:6,563
h2  (-***********), freq:493,883 calced_freq:493,883 diff:0,000
c3  (--**********), freq:523,251 calced_freq:523,251 diff:0,000
c#3 (--H*********), freq:554,365 calced_freq:556,214 diff:1,849
d3  (---*********), freq:587,330 calced_freq:587,330 diff:0,000
d#3 (--*-********), freq:622,254 calced_freq:602,870 diff:19,384
e3  (----********), freq:659,255 calced_freq:659,255 diff:0,000
f3  (-----*******), freq:698,456 calced_freq:698,456 diff:0,000
f#3 (----*-******), freq:739,989 calced_freq:749,278 diff:9,289
g3  (------******), freq:783,991 calced_freq:783,991 diff:0,000
g#3 (---*---*****), freq:830,609 calced_freq:827,490 diff:3,119
a3  (-------*****), freq:880,000 calced_freq:880,000 diff:0,000
a#3 (---*----****), freq:932,328 calced_freq:941,288 diff:8,960
h3  (--------****), freq:987,767 calced_freq:987,767 diff:0,000
c4  (---------***), freq:1046,500 calced_freq:1046,500 diff:0,000
c#4 (-----*----**), freq:1108,730 calced_freq:1119,386 diff:10,656
d4  (----------**), freq:1174,660 calced_freq:1174,660 diff:0,000
d#4 (----------*-), freq:1244,510 calced_freq:1262,028 diff:17,518
e4  (-----------*), freq:1318,510 calced_freq:1318,510 diff:0,000
f4  (------------), freq:1396,910 calced_freq:1396,910 diff:0,000

*: Loch geschlossen
-: Loch offen
H: Loch halb offen

“----********” heißt: Loch 1-4 offen, 5-12 geschlossen.

Hier ein Bild der Ocarina mit Loch-Nummerierungen:Zeichnung

Das oben sind übrigens die üblichen Fingerpositionen, die zufällig ziemlich genau auf die gewünschten Töne passen … Erstaunlich :)

Als Sample für meinen DDS (mit linearer Interpolation zwischen zwei Samplewerten) hab ich irgendein Youtube-Video verwendet und dort ein Stück Audio herausgeschnitten.

Die Töne hören sich dann so an:


Leider noch etwas viel Rauschen im Audio … Aber da lässt sich sicher etwas dagegen machen …

So, jetzt stellt sich mir wieder die Frage … Soll ich echt mit der Hardware-Bastelei noch anfangen? Hmm …